Chronik

Chronik des Musikvereins Pettendorf

Die Gründerjahre

Die Gemeinde Pettendorf hat sich in den achtziger Jahren in vielen Bereichen zu einer modernen, aufstrebenden Gemeinde entwickelt. Was aber noch fehlte war eine eigene Musikkapelle. Bei den zahlreichen kirchlichen und weltlichen Veranstaltungen und Festlichkeiten war man immer auf Musikkapellen außerhalb des Gemeindegebietes angewiesen.

Dieser Umstand wurde zwar immer bemängelt, aber es wurde nicht ernsthaft etwas unternommen dies zu ändern.

Erst der Musik begeisterte Landwirt und Gemeinderat Karl Meyer aus Neudorf ergriff die Initiative und erfüllte sich damit selbst auch einen lange gehegten Wunsch, nämlich die Gründung einer Jugendblaskapelle.

Bereits drei Jahre vor dieser Gründung hatte er umliegende Kapellen bei Festen und sonstigen Anlässen beobachtet, Kontakt aufgenommen, Gespräche mit deren Verantwortlichen geführt und sich mit dem damaligen Kreisvorsitzenden und stellvertretenden Bezirksdirigenten des Nordbayrischen Musikbundes, Herrn Hans Kraus aus Lappersdorf, in Verbindung gesetzt.

Mitte des Jahres 1988 ging Herr Karl Meyer mit seiner Absicht und mit einem bereits erarbeiteten Konzept, eine Jugendblaskapelle zu gründen, an die Öffentlichkeit.

Viele Fragen waren aber noch unbeantwortet, viele Probleme gab es noch zu lösen, zum Beispiel in welchen Räumen die Proben stattfinden könnten.

Herr Karl Meyer fand beim damaligen 1. Bürgermeister Alfons Eichhammer und Hochw. Herrn Pfarrer Dr. Dieter Groden große Unterstützung und Befürwortung für seine Idee.

Auch der Kreisvorsitzende des Nordbayrischen Musikbundes, Herr Hans Kraus, bot seine volle Unterstützung an.

Am 26.11.1988 wurden Eltern mit Ihren Kindern zu einer Informationsveranstaltung ins Pfarrheim eingeladen mit dem Ziel der Gründung einer Jugendblaskapelle.

Das Interesse war sehr groß.

Den Eltern wurde dabei mitgeteilt, dass sie neben den Kosten für die Instrumente (zwischen 800- 2000 DM, je nach Instrument) auch einen Monatsbeitrag von 30 – 35 DM zu entrichten haben.

Trotz dieser finanziellen Belastung hatten sich spontan 40 Eltern bereiterklärt, ihr Kind musikalisch ausbilden zu lassen.

Die organisatorische Starthilfe und die Trägerschaft übernahm bis zur Gründung eines Musikvereins die Gemeinde.

Kurz vor Weihnachten am 22.12.1988 konnten die Kinder ihre ausgewählten und bestellten Instrumente in Empfang nehmen.

Der Unterricht begann am 13.Januar 1989 unter der Leitung von Herrn Oscar Wörner, unterstützt von fünf zusätzlichen Ausbildern, fast alle aktive oder ehemalige Mitglieder des Heeresmusikkorps, im Pfarrheim. Die einzelnen Register waren im ganzen Haus verteilt, einschließlich des Luftschutzraumes. Geprobt wurde einmal in der Woche.

Der erste öffentliche Auftritt der Jugendblaskapelle war beim Heimatabend anlässlich des fünfjährigen Bestehens des „Pettendorfer Bauernballets“ am 28.04.1990 im Gasthaus „Zum Mayerwirt“.


Zeitungsartikel anlässlich des 5-jährigen Geburtstags des „Pettendorfer Bauernballets“

Am 25.11.1990 lud der erste Bürgermeister Alfons Eichhammer alle interessierten Gemeindebürger zu einer Informationsveranstaltung ein. Ziel war die Gründung eines Musikvereins. Er konnte über 70 Personen begrüßen. Der Bürgermeister brachte zum Ausdruck, dass der neu zu gründende Verein das Fundament für die Jugendblaskapelle darstellen soll. Die Trägerschaft, die Organisation und die weitere Entwicklung der Kapelle zählen dann zu seinen Aufgaben. Spontan erklärten 68 Personen ihren Beitritt.

In die erste Vorstandschaft wurden folgende Personen gewählt:

1.Vorstand: Karl Meyer
2. Vorstand: Werner Schmid
Schriftführer: Karl Schweiger
Kassier: Ernst Janker
Beisitzer: Elfriede Straubinger, Helga Schatz, Alfons Hofstetter

Der neu gewählte 1.Vorstand bat alle Mitglieder mitzuhelfen und aktiv mitzuarbeiten, damit sich der Verein und die Jugendblaskapelle positiv weiter entwickeln können. Ziel sollte sein, die Kapelle zum Aushängeschild der Gemeinde Pettendorf zu machen.

Am 21.12.1990 fand im Gasthaus „Zum Mayerwirt“ die erste Weihnachtsfeier statt.

Herr Wörner stellte ein abwechslungsreiches Programm zusammen. Die jungen Musikerinnen und Musiker wurden mit viel Applaus für ihre musikalischen Leistungen belohnt.

Das Jahr 1991 zeichnete sich durch vielerlei Aktivitäten und eine rasante Fortentwicklung von Musikkapelle und Verein aus.


1. Weihnachtskonzert im Mayersaal 1991

Die Proben wurden zwischenzeitlich aus Platzgründen in die Schule verlegt.

Eine Nachwuchsgruppe mit 17 Kindern hatte am 12.04.1991 mit der musikalischen Ausbildung begonnen. Somit stieg die Zahl der aktiven Musiker auf 57.

Zahlreiche Auftritte waren zu bewältigen wie z.B. die erstmalige Teilnahme an der Fronleichnamsprozession, die Beteiligung am Pfarrfest und das erste Weihnachtskonzert, um nur einige zu nennen.

Auch eine Vereinssatzung wurde verabschiedet und der erste Ausflug in die nördliche Oberpfalz durchgeführt.

Im Jahr 1992 war zunächst der Schwerpunkt der Vereinsarbeit die Beschaffung einer Vereinskleidung. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung fiel die Entscheidung für eine „Oberpfälzer Tracht“. Die Dirndl wurden unter Anleitung einer Schneiderin im Rahmen eines Nähkurses von Müttern, Omas und den Musikerinnen selbst genäht. Die neue Vereinskleidung wurde erstmals beim Weihnachtskonzert getragen.

Neben den Auftritten bei kirchlichen und weltlichen Anlässen lag der weitere Schwerpunkt bei der Aus- und Fortbildung der Musikerinnen und Musiker.

Außerdem wurde der Verein in der Zwischenzeit Mitglied im „Nordbayrischen Musikbund“.


Die Mädchen des Musikvereins in ihren neuen, selbstgenähten Dirndl 1993

Die Entwicklung von 1993 bis zum 10-jährigen Gründungsfest im Jahr 2000

1993: Die Aktivitäten und Planungen des Vorstandes gingen kreativ voran. Nach Beschaffung von Zubehör für die Musikkapelle, wie einer Lautsprecheranlage und Instrumenten, standen die Terminplanungen für die Auftritte im Fokus. Die junge Blaskapelle war engagiert bei Veranstaltungen der Reservisten, an Fronleichnam, am Pfarrfest und  vielem mehr. Als  besonderes Highlight galt das  2. Weihnachtskonzert am 18.12.1993, welches  erstmals in der Turnhalle vor ca. 300 Zuhörern aufgeführt wurde.


Seit dem Jahr 1993 findet das Weihnachtskonzert in der Turnhalle der Pettendorfer Schule statt. Damals war die Bühne noch auf der entgegengesetzten Seite.

Eine sehr positive Weiterentwicklung war 1994 zu verzeichnen. Durch die musikalische Begleitung von Gottesdiensten und durch Konzerte wurde man auf die Jugendblaskapelle aufmerksam. Im Musikwettstreit der MZ in Furth i. W. ging sie als Sieger der Unterstufe von der Bühne.

Als Belohnung durfte sie sich mit den anderen Siegerkapellen im Audimax präsentieren.

Dirigent Oskar Wörner trat 1995 zurück. Stefan Lamml übernahm anschließend den Dirigentenstab und erweiterte das vorhandene Repertoire in die Moderne. Dafür wurden Keyboard, Gitarren und E Bass in das Orchester integriert.

Ein Auftritt im Audimax wurde mit großem Applaus gefeiert. Eine Einladung der Stadt Regensburg zum Auftritt im historischen Reichssaal war eine willkommene Gelegenheit, sich musikalisch bestens einzubringen.


Die Jugendblaskapelle beim Gauschützenfestzug im September 1996


Die Jugendblaskapelle beim Regensburger Faschingszug 1996

Unterschiedliche Vorstellungen von der Zukunftsstrategie sowie nicht erfüllbare Forderungen führten dazu, dass der Vorstand und Herr Lamml sich dafür entschieden, getrennte Wege zu gehen.  Klaus Kirsch übernahm 1996 die Aufgabe des Dirigenten. Die Weiterentwicklung zu konzertanter, klassischer Musik bereitete viel Freude. Aber auch hohe Konzentration und Übung waren gefordert. Kirchenkonzerte, Festgottesdienste, Festzüge, Frühschoppenkonzerte, Gemeinschaftschöre fanden großen Zuspruch und wurden mit Sympathie begleitet. Die Jugendblaskapelle erwies sich mehr und mehr als aktiver, kreativer Verein. 1996  zählte der Verein 153 fördernde sowie 75 aktive Mitglieder.

Bei den Vorstandswahlen 1997 stellte sich Bgm. Karl Meyer nicht mehr zur Wahl. An seine Stelle wurde Friedrich Manz zum Vorsitzenden gewählt.

Der Ankauf von Pauken, entsprechendem Notenmaterial und Notenpulttüchern erwies sich als notwendig. Die große Investition konnte realisiert werden.

Freundschaftsbande wurden mit der Jugendblaskapelle Wulkaprodersdorf  (Burgenland-Österreich) geknüpft, die zu gegenseitigen Besuchen und Konzerten führten.


Fronleichnahmsprozession 1997


Patenbitten anlässlich des  100-jährigen Gründungsfestes der Jägerheimschützen 1997

1998 und 1999 absolvierte die Jugendblaskapelle ein reichhaltiges Jahresprogramm mit unterschiedlichen Auftritten. Die frühmusische Erziehung wurde etabliert. Die Nachwuchsgruppe lud die Eltern zu ihrem eigenen Konzert und stellte dabei ihr Können unter Beweis. Gemeinsam zu musizieren, Teamgeist und Freundschaften zu pflegen, war Ziel von Seminaren unserer Musiker z.B. in Kastell Windsor. Der unerwartete Rücktritt des damaligen Dirigenten Kirsch führte zu einem erneuten Stabswechsel. Das anstehende Weihnachtskonzert dirigierte mit viel Elan Helmut Mairock.


Die Nachwuchsgruppe des Musikvereins im Jahre 1998

2000 übernahm Josef Dietz, Dirigent der Jugendblaskapelle Undorf und zugleich Kreis- u. stellvertretender Bezirksdirigent des Nordbayerischen Musikbundes die Leitung der Jugendblaskapelle. Mit ihm stellte sich ein absolut profilierter und kompetenter Leiter der Zielvorgabe, eine hohe qualitativ hochwertige und leistungsfähige Musikkapelle zu formen.

Im Jahr 2000 war der Musikverein Pettendorf e. V. dann schon 10 Jahre alt.

Neben vielen sonstigen Auftritten wurde das Jubiläum gefeiert.

Für ganz Pettendorf war es ein Musikfest der Freude und Fröhlichkeit.

Die befreundete Kapelle aus Wulkaprodersdorf war dabei ein liebenswürdiger, geselliger Gast, der sich als eine große Bereicherung für unser Fest erwies und uns mit einem musikalischen Blumenstrauß begeisterte. Beim Mayerwirt gab es höchstfeine, kulinarische Gerichte.

Nach einem Abendkonzert in der Festhalle, dem Festgottesdienst am Sonntag, einem Sternmarsch  mit 5 Gastkapellen, einem Gemeinschaftschor, fand das Jubiläum mit der Festkapelle Beratzhausen einen würdigen, feierlichen Ausklang.

Die natürliche Musikalität dieser Tage, die große Spielfreude, die Freundschaft der Musikkapellen ließen das Jubelfest zu Sternstunden in Pettendorf werden.


Gemeinschaftschor beim 10-jährigen Gründungsfest im Jahr 2000


Die Partnerkapelle aus Wulkaprodersdorf/Östereich beim 10-jährigen Gründungsfest


Sternmarsch beim 10-jährigen Gründungsfest am 30.7.2000

Vom Jahr 2000 bis heute

In den Jahren ab 2000 war in musikalischer Hinsicht deutlich die Handschrift des neuen Dirigenten, Herrn Josef Dietz, zu spüren. Er studierte mit der Blaskapelle ein vierstündiges Unterhaltungsprogramm, inklusive Gesang, ein. Das neue Repertoire wurde dem Publikum bei diversen  Bierzeltauftritten der Blaskapelle wie zum Beispiel dem 125-jährigen Gründungsfest der FF Pettendorf im Jahr 2001 präsentiert. Zu dieser Zeit hatte die Blaskapelle 48 aktive Musiker/innen, eine 23 „Mann“ starke Nachwuchsgruppe, eine 10 Kinder starke Flötengruppe und eine 11 Kinder starke musikalische Früherziehung. Der hohe Bekanntheitsgrad wurde  durch die alljährigen gemeindlichen und kirchlichen Auftritte, hier z. B. Fronleichnam in Pettendorf und Mariaort sowie Allerheiligen gesteigert. Außerdem durch zahlreiche zusätzliche Auftritte in der Gemeinde, wie z.B. den Pfarrfesten in Pettendorf, dem 40-jährigen Gründungsfest der Edelweisschützen 2003, den Politischen Aschermittwoch der Freien Wähler der seit 2003 bis heute begleitet wird, dem 18-jährigen Gründungsfest des Stammtisches „Stoahagl“ 2004, die Einweihung der Kinderkrippe 2012, die Einweihung des neuen Leichenhauses 2013 und noch viele andere mehr.


Ausflug des Musikvereins nach Paris im Jahr 2000

Auch in der konzertanten Blasmusik machte die Blaskapelle große Vorschritte. Bei Kirchenkonzerten in der Gemeinde im Jahr 2004, bei den Barmherzigen Brüdern 2002, 2003, 2006 und 2009 und natürlich bei den Weihnachtskonzerten am Ende des Jahres.


Wertungsspiel am 28.10.2001 in Hainsacker

Zur Erfassung  des Leistungsstandes und zum Vergleich mit anderen Orchestern nahm der Musikverein auch an Wertungsspielen teil. So wurde 2001 beim Mittelstufen-Wettbewerb in Lappersdorf das Prädikat mit „sehr gutem Erfolg“ erspielt. Bereits 2003 wurde beim Mittelstufen Wertungsspiel in Hainsacker ein 1. Platz mit Auszeichnung erreicht. Da die Blaskapelle meist Mittelstufen-  und Oberstufenstücke spielte, eine Piccolo, eine Oboe und auch ein Xylophon besetzt hatte, beschloss die Vorstandschaft die Blaskapelle in Jugendblasorchester Pettendorf umzutaufen. Zum Weihnachtskonzert 2003 spielte der Musikverein Pettendorf schon unter neuem Namen. Beim Oberstufen-Wertungsspiel 2005 in Hemau erreichte das „Jugendblasorchester“ das Prädikat mit „sehr gutem Erfolg“.


Ehrenabend des Musikvereins im Jahr 2005

Auch eigene Veranstaltungen führte  der Musikverein durch. So wurde 2005, zum 15-jährigen Bestehen erstmals ein Sommer-Serenaden Konzert im Pausenhof der Grundschule unter dem Motto „Musicals und Filmmusik“ durchgeführt. Aufgrund der großen Begeisterung der Zuhörer wurde 2006 unter dem Motto „Italienische Nacht“ die Veranstaltung wiederholt.

Nach 10 Jahren an der Spitze des Musikvereins gab Herr Friedrich Manz im Januar 2007 den Posten des 1. Vorsitzenden ab. Neuer Vorstand wurde Herr Wolfgang Biebl.


Das Jugendblasorchester bei der Steubenparade in New York 2007

Im selben Jahr wurde erstmals nach großer Werbung eine Bläserklasse ins Leben gerufen. 23 Kinder begannen ein Instrument zu erlernen. Zum ersten Mal spielte das „große“ Orchester beim Benefiz-Wunschkonzert für Donum Vitae mit. Ein Serenadenkonzert 2008 unter dem Motto „Reise durch Europa“ und ein Kirchenkonzert in Adlersberg wurden durchgeführt. Zum ersten Mal wurde ein Kirtatanz in Schwetzendorf im Jahr 2009 veranstaltet.

Die Highlights waren aber sicherlich die Teilnahme an der 50. Steubenparade in New York im Jahr 2007 und die Teilnahme an der Benedikt-Parade in Rom 2009.

Der Musikverein bei der Benediktparade im Juli 2009

Ein erneuter Wechsel im Amt des 1. Vorsitzenden fand im Januar 2010 statt. Hr. Wolfang Biebl übergab erstmals an einen aktiven Musiker das Vorstandsamt. Herr Stephan Meyer übernahm den verantwortungsvollen Posten.

Aufgrund beruflicher, schulischer und familiärer Änderungen vieler aktiver Musiker fand ein Umbruch im Orchester statt. Der Mitgliederstand von 49 Musikern (2009) im „großen“ Orchester konnte nicht mehr gehalten werden. Das musikalische Können wurde aber durch üben und Fleiß hoch gehalten. Mit großer Anstrengung wurden 2010, 2012 und 2014 neue Bläserklassen ins Leben gerufen. So konnte der Mitgliederstand im großen Orchester von ca. 30 Musikern seit 2011 gehalten werden. Zusätzlich werden 25 Nachwuchsmusiker ausgebildet.

Seit 2010 spielt jährlich ein Ensemble beim Ehrenabend der Gemeinde und seit 2011 wird die Maikundgebung des DGB in Regensburg begleitet. Der Kirtatanz in Schwetzendorf fand  2013 vorerst zum letzten Mal statt und Kirchenkonzerte gab es 2010 in Adlersberg und 2011 in Pielenhofen. Eine Sitzweil mit hauptsächlich eigenen Musikern wurde 2012 veranstaltet. Weiter spielten 2012 die Musiker beim Nordgautag in Lappersdorf und wirken beim Kreiskonzert des Nordbayerischen Musikbundes ebenfalls in Lappersdorf mit. Zwei Gemeinschaftskonzerte mit gemeinsam ca. 60 Musikern der Musikvereine Pettendorf und Undorf waren das Highlight 2013. Ein Serenadenkonzert fand 2014 nach 6-jähriger Pause unter dem Motto „An der schönen blauen Donau“ statt.

Neben der Musik wurde auch die Gemeinschaft unter den Musikern gepflegt. So findet u.a. jährlich ein gemeinsamer Ausflug statt. Dieser ist auch gleichzeitig ein kleiner Dank für die vielen Stunden, die für den Musikverein aufgebracht werden. So führten die Ausflüge in den letzten Jahren nach Paris, Dresden, Straßburg, Wien, Köln, Prag, zum Bodensee, Amberg und auch zu einer Bootsfahrt auf der Naab.

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